Mai 11

Die BPO3 testet: Das Taschentuch!

Stiftung Warentest hat einen Wettbewerb „Jugend testet“ ausgeschrieben, bei dem wir mitgemacht haben! Wir können tolle Preise gewinnen und vielleicht sogar eine Klassenfaht nach Berlin. Aber wir müssen noch Geduld haben und warten. Erst im Juni hören wir etwas über die Preisvergabe!

Wie ist es dazu gekommen? Warum haben wir bei dem Wettbewerb mitgemacht? Entscheidungen zu treffen fällt uns oftmals schwer. Daher kam es uns sehr gelegen, mit Hilfe von Jugend Testet dieses einmal mehr zu üben.
Wir wollten also Produkte testen und bewerten. Da muss man immer wieder Entscheidungen treffen!

Das Testen von Produkten haben wir im Unterricht vorher häufig geübt. Wir haben Orangensaft, Mandarinen, Joghurt, Klebestifte,… getestet. Für den „großen“ Test für das Projekt „Jugend testet“ haben wir uns für die Taschentücher entschieden.

Untersuchungsmethode:

Wir haben uns dann für 5 verschieden Taschentuchsorten entschieden. Dann haben wir uns überlegt was für uns bei einem Taschentuch wichtig ist – nach welchen Kriterien wir testen können. Wir haben insgesamt sehr viele Kriterien gefunden und uns dann für diese 12 Stück entschieden.

Uns sind verschiedene Experimente dazu eingefallen. Dabei haben wir immer versucht bei den 5 verschiedenen Sorten das Experiment genau gleich durchzuführen, damit wir besser vergleichen können. Das war aber nicht immer ganz leicht aber wir haben es so gut wir es konnten versucht.

Ergebnis:

4 von den 5 Sorten Taschentücher haben recht nah aneinander abgeschnitten. Trotzdem sind Sofits die Testsieger geworden, dicht gefolgt von Ja, Tempos und Kokett. Wir würden uns wohl am ehesten für Kokett entscheiden, denn die haben wirklich überraschend gut bei vielen Tests abgeschnitten und sind nicht so teuer.

 

 

 

 

 

 

 

Apr 25

Eltern-LAN zusammen.spiele.erleben

„Die Eltern LAN ist eine gemeinsame Veranstaltung von spielbar.de, der Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Computerspiele, dem Spielratgeber – NRW des Vereins ComputerProjekt Köln e.V. und der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V.
 
1. Oktober 2018
16:00 Uhr – 20:30 Uhr

Infloflyer: Eltern-LAN

 
Ablauf der Veranstaltung
  • Medienpädagogische Einführung
  • Spielphase
  • Vortrag zum Thema „Exzessives Spielen“
  • Pädagogische Nachbesprechung
Die Zahl der Plätze ist auf 30 begrenzt.
Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

 

Apr 18

PKS-Fußballteam erreicht die NRW-Endrunde 2017/18

Zum mittlerweile siebenten Mal in Folge steht die Fußballmannschaft der Paul-Kraemer-Schule in der Endrunde der NRW-Landesmeisterschaften und darf sich berechtigte Hoffnungen machen, im Herbst als NRW-Vertreter zu den „Deutschen Meisterschaften“ nach Berlin fahren zu können.

Im Zwischenrundenturnier des Regierungsbezirks Köln traf das PKS-Team auf die Schulmannschaften aus Düren, Bergheim, Köln-Sülz, Köln-Poll und Windeck.

In einem fairen und oft hochklassigen Turnier setzte sich die Mannschaft der Paul-Kraemer-Schule vor vollbesetzter und lautstarker Halle letztlich souverän durch. Am Ende standen fünf Siege zu Buche.

Zweiter wurde die Schule zum Römerturm aus Bergheim, den dritten Platz belegte die Förderschule Rossel aus Windeck.

Eindrücke vom Turnier finden sich in der nachfolgenden Bildergalerie:

 

Apr 16

Eine neue Geschichte von Felix!

Apr 11

Fußball-AG: NRW-Zwischenrunde steht an

Der 17. April 2018 steht für die Paul-Kraemer-Schule ganz im Zeichen des Fußballs.

Dann erwartet die Fußballmannschaft der Paul-Kraemer-Schule in der Habbelrather Dreifachhalle in der Zwischenrunde der NRW-Landesmeisterschaften 2017/18 die gegnerischen Teams aus Sülz, Poll, Bergheim, Düren und Windeck.

Um 9.50 Uhr geht es los mit der Vorstellung der Mannschaften. Anstoss des ersten Spiels ist dann um 10.00 Uhr.

Der Gewinner des Turniers qualifiziert sich für die NRW-Endrunde, die dann im Sommer (Zeit und Ort noch nicht bekannt) ausgetragen wird.

Für Spannung ist also gesorgt!

Mrz 28

Ausstellung zum Welt-Down-Syndrom-Tag 2018

„Unterschiede zählen nicht!“

 

Ausstellungseröffnung durch
Bürgermeisterin Susanne Stupp:
Freitag, 16.03.18  /  14 Uhr 
Paul-Kraemer-Schule

Pressebericht:
Rheinische Anzeigenblaetter


 

 

Ein Mensch hat 23 Chromosomenpaare. Das bedeutet, 46 einzelne Chromosomen. Menschen mit dem Down Syndrom  besitzen 47 einzelne Chromosomen. Das 21. Chromosom ist dreimal vorhanden, darum die Fachbezeichnung Trisomie 21. Das Datum 21.03. ist demnach nicht zufällig als „Welt-Down-Syndrom-Tag“ ausgewählt worden. Diesen Aktionstag gibt es seit 2006. Es sollen Menschen durch Aktionen dazu motiviert werden, Ängste gegenüber Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Down Syndrom abzubauen und ihnen mit Offenheit zu begegnen.

Menschen mit Behinderungen gehören in die Mitte der Gesellschaft. Das Down Syndrom ist keine Krankheit, sondern eine nicht veränderbare genetische Besonderheit. Der Begriff Down Syndrom ist durch den Arzt John Langdon Down (1828-1896) geprägt worden, der die Menschen mit Trisomie 21 erforschte und ihnen spezielle Förderungen geboten hat. In Deutschland leben ungefähr 50.000 Menschen mit Down Syndrom. Viele dieser Menschen haben ähnliche Gesichtsmerkmale, die auf Trisomie 21 zurück zu führen sind. Deshalb wird häufig nicht der Mensch erkannt, sondern die Tatsache, dass die Person das Down Syndrom hat.

Der Ausstellungs-Titel „Unterschiede zählen nicht“ soll als Apell verstanden werden. Uns ist wichtig, die Gemeinsamkeiten zu finden und nicht die Unterschiede zu zählen.

Durch Gemeinsamkeiten lässt sich Inklusion verwirklichen. Inklusion steht im Gegensatz zur Integration, bei der Menschen (mit Behinderungen) der Gesellschaft nicht angehören. Inklusion meint eine von Geburt an bestehende Zugehörigkeit in der Gesellschaft. Das bedeutet, dass alle Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Menschen mit Behinderungen müssen sich nicht mehr an die Umwelt anpassen, sondern diese muss so ausgestattet sein, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können. Das Ideal der Inklusion ist, dass die die Unterscheidung behindert/nicht behindert keine Relevanz mehr hat.

Seit 2009 gilt in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention, die Inklusion fordert. Inklusion ist ein Menschenrecht. Alle Menschen haben die gleiche Menschenwürde, mit den gleichen Rechten. Es geht also um Teilhabe, mitmachen und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen. Durch die Portraitbilder steht nicht die Behinderung im Vordergrund, sondern der junge Mensch mit seiner einzigartigen Persönlichkeit und besonderen Eigenschaften. Die Bilder drücken Lebensfreude, Glück und Selbstbewusstsein aus. Menschen mit Down Syndrom weisen häufig  emotionale Fähigkeiten auf, sie sind vielfach liebevoll, zärtlich, musikalisch begabt und verfügen über ein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl.

 


Ausstellungseröffnung durch Bürgermeisterin Susanne Stupp:
Freitag, 16.03.18  /  14 Uhr  /  Paul-Kraemer-Schule

Ihre Gesprächspartner:

Susanne Stupp, Bürgermeisterin der Stadt Frechen

Ina Lakermann, Schulleiterin der Paul-Kraemer-Schule

Georg Spitzley, Geschäftsführer der KJA Köln

Laura Taphorn, Schulsozialarbeiterin an der Paul-Kraemer-Schule, KJA Köln

Linghuan Zhang, Fotografin

 

 

Mrz 26

Theater-AG erhält Sonderpreis

Im Rahmen des 8. Theaterfestivals Rhein-Erft hat die Theater-AG der Paul-Kraemer-Schule für ihr Stück „Die Legende von Robin Hood“ einen Sonderpreis erhalten.

Mrz 17

Frühlingsfest 2018

 Impressionen vom Frühlingsfest (10.03.18):

Mrz 08

„Robin Hood“ – Premierenfotos

Mrz 04

Frühlingsfest 10.03.18

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Mehr Einträge abrufen